Widersprüche gegen Kündigungen
Die 40 wichtigsten Gründe für eine Kündigung und wie Sie fristgerecht wirksam widersprechen
Im Fokus dieser Lösung
die 40 wichtigsten Kündigungsgründe
- Abteilungsschließung
- Alkohol- und Drogenkonsum
- Anzeige gegen Arbeitgeber
- Arbeitserlaubnis
- Arbeitsverweigerung
- Auftragsmangel
- Außerordentliche Kündigung
- Beleidigung
- Berufskrankheit
- Betriebsbedingte Kündigung
- Dauernde Leistungsunfähigkeit
- Diebstahl
- Direktionsrecht
- Fehlende Eignung
- Führerscheinentzug
- Insolvenz
- Internetnutzung
- Konkurrenztätigkeit
- Krankfeiern
- Krankheit
- Kritische Äußerungen
- Lange Erkrankung
- Leistungsmangel
- Lohnpfändung
- Mobbing
- Nebenpflichtverletzung
- Ordentliche Kündigung
- Personenbedingte Kündigung
- Produktionseinstellung
- Schlechtleistung
- Schwangerschaft
- Selbstbeurlaubung
- Sexuelle Belästigung
- Spesenbetrug
- Straftat
- Streikbeteiligung
- Umsatzrückgang
- Unentschuldigtes Fehlen
- Unpünktlichkeit
- Verdachtskündigung
- Verhaltensbedingte Kündigung
- Vertrauensbruch
- Zuspätkommen
FRISTGERECHTER WIDERSPRUCH BEI KÜNDIGUNG
„in kurzer Zeit und klaren Schritten zur rechtskonformen
Lösung“
Den sinkenden Arbeitslosenzahlen zum Trotz stehen nach wie vor Mitarbeiter in
vielen Unternehmen von heute auf morgen vor dem beruflichen aus.
Dabei gibt es viele Motive für eine Entlassung und die jeweilige Begründung klingt für die Betroffenen nicht immer nachvollziehbar.
Fakt aber ist: Wird eine Kündigung im Betrieb ausgesprochen, bleibt Ihnen als Interessenvertreter meist sehr wenig Zeit. In nur sieben Tagen, bei einer außerordentlichen Kündigung sogar in nur drei Tagen müssen Sie sich in den jeweiligen Fall einarbeiten und wirksam darauf reagieren – gegebenenfalls in Form eines korrekt begründeten, fristgerechten Widerspruchs.
Damit tun sich schon „alte Hasen“ oft schwer, so vielfältig sind die möglichen Motive für eine Kündigung. Zudem ist jeder Einzelfall anders und insbesondere als nicht freigestellter Betriebsrat stoßen Sie hier möglicherweise rechtlich, wie auch zeitlich schnell an Ihre Grenzen. Die denkbaren Folgen: Falsche Entscheidungen, versäumte Fristen, nicht wieder gutzumachende Nachteile für den gekündigten Kollegen
… Möchten Sie sich bei diesem brisanten Thema Fehler erlauben?
Diese müssen auch nicht sein, denn es gibt eine praktische Lösung von WEKA:
Mit „Widersprüche gegen Kündigungen – Checklisten und Musterschreiben für die Praxis“ erarbeiten Sie in kürzester Zeit und in klaren Schritten rechtskonforme Lösungen. Damit sind Sie gut gerüstet, um gegen die häufigsten Kündigungsgründe vorzugehen.
INKLUSIVE:
- umfassende Infos und Hilfen auch zum hoch aktuellen Thema "Krankheitsbedingte Kündigungen"
Und so einfach geht´s:
Über den übersichtlichen Einstieg finden Sie unter „A bis Z der Kündigungsgründe“ vertiefende Kommentare und die thematisch passenden Checklisten. Diese sind systematisch aufgebaut und orientieren sich stets an der aktuellen rechtlichen Praxis. Sie arbeiten damit die leicht verständlichen Fragen Schritt für Schritt ab und kommen bei Ihrer Prüfung zu einem klaren Ergebnis.
Anschließend finden Sie unter dem Stichwort „Nächste Schritte“ klare Handlungsanleitungen, was Sie als Betriebsrat, aber auch der Arbeitnehmer, konkret tun müssen bzw. können. Damit agieren Sie selber absolut souverän und sind vor allem in der Lage, Ihren gekündigten Kollegen die für sie vorteilhaftesten Alternativen aufzuzeigen.
Dann kommt das Wichtigste. Sie teilen dem Arbeitgeber eine Entscheidung mit. Insbesondere bei einem Widerspruch muss aber
alles passen. Denn nur mit den hieb- und sichtfesten Musterschreiben sind Sie und der Arbeitnehmer auf der sicheren
Seite. Professioneller geht es wirklich nicht!
KLARE STRUKTUR & EINFACHER AUFBAU MIT ZAHLREICHEN
BEISPIELEN

Gehen Sie künftig kein Risiko ein, wenn eine Kollegin oder ein Kollege mit einem Kündigungsschreiben zu Ihnen kommt
und Sie um Hilfe bittet. Sichern Sie sich jetzt kompetente Unterstützung durch Schritt-für-Schritt-Checklisten und
eindeutige Musterschreiben für die Praxis!





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